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Autor: Ina Backwinkel

WANDL bei der RTK Netzwerkveranstaltung in München

Vergangenen Monat waren wir Teil der Netzwerkveranstaltung von Round Table Konferenzhotels (RTK) in München – und wie so oft wurde schnell klar: Der persönliche Austausch bleibt durch nichts zu ersetzen.

Rund 20 ausgewählte Mitgliedsbetriebe präsentierten vor Ort ihre individuellen Konzepte – von alpinen Rückzugsorten bis hin zu urbanen Designhotels. Eine Vielfalt, die zeigt, wie unterschiedlich und zugleich inspirierend Veranstaltungsorte heute gedacht werden können.

Was diese Veranstaltung besonders macht, ist die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit einen umfassenden Überblick über unterschiedlichste Locations zu gewinnen.

Im direkten Gespräch konnten Firmenkund:innen:

  • verschiedene Häuser miteinander vergleichen

  • erste Ideen für kommende Projekte entwickeln

  • sich über neue Konzepte und Trends austauschen

  • und ein Gefühl für die Besonderheiten jeder einzelnen Location bekommen

Gerade dieser kompakte, aber intensive Austausch schafft einen echten Mehrwert – für beide Seiten.

Begegnungen, die bleiben

Im Zentrum stand – wie bei RTK üblich – das persönliche Gespräch. Keine langen Wege, keine Umwege: Stattdessen direkte Begegnungen, ehrliches Interesse und ein offener Dialog auf Augenhöhe.

Für uns vom WANDL ist genau das der Kern solcher Formate. Denn gute Veranstaltungen entstehen nicht nur durch Räume, sondern durch die Menschen, die sie mit Leben füllen.

Die Atmosphäre vor Ort war geprägt von Neugier, Professionalität und einem gemeinsamen Verständnis dafür, wie wichtig passende Locations für den Erfolg von Events sind.

WANDL im Austausch

Als Location-Anbieter war die Veranstaltung für uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere Perspektive einzubringen und gleichzeitig neue Impulse mitzunehmen.

Der direkte Austausch mit Unternehmen und anderen Häusern hilft uns:

  • Anforderungen noch besser zu verstehen

  • Trends frühzeitig zu erkennen

  • und unsere eigenen Konzepte kontinuierlich weiterzuentwickeln

Gerade im Dialog zeigt sich, worauf es wirklich ankommt – und wie sich Räume schaffen lassen, die sowohl funktional als auch inspirierend sind.

Danke & bis bald

Ein großes Dankeschön an Uschi Huber und Christian Alexander Beckmann für die gelungene Organisation sowie an Ernst Löffler für die großartigen Eindrücke in Bildern.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen im RTK Netzwerk – und auf viele weitere Gespräche, Ideen und gemeinsame Projekte.

Cybersicherheit im Klausmeisterhof: Rückblick auf einen Abend zu NIS2 und CRA

Wenn ein Thema brennt, braucht es den richtigen Ort. Als das Team von Saphira Security und dem BVMW eine offene Informationsveranstaltung zu NIS2 und CRA plante, waren wir dabei – als Gastgeber, Rahmen und stille Mitgestalter des Abends.

Die EU-Regulierungen NIS2 und Cyber Resilience Act beschäftigen gerade Unternehmen quer durch alle Branchen. Welche Betriebe sind betroffen? Was wird konkret verpflichtend? Und was passiert, wenn man abwartet? Genau diese Fragen brachten die Teilnehmenden an diesem Abend in unseren Klausmeisterhof – und sie kamen mit einer Offenheit, die wir so schnell nicht vergessen werden.

 

Was uns an diesem Abend besonders gefreut hat: Die Atmosphäre im WANDL hat das Gespräch von Anfang an getragen. Kein steriler Tagungsraum, kein Bestuhlung in starren Reihen – sondern unser Klausmeisterhof mit seinem Mix aus Holz, Wärme und klarer Struktur. Zwischen Fachvortrag und offener Diskussion gab es keine harte Grenze. Die Menschen haben sich bewegt, gefragt, diskutiert.

Genau dafür sind wir da. Wir glauben, dass gute Inhalte einen Raum verdienen, der ihnen entspricht – und dass sich die Location immer im Dienst der Menschen darin befinden sollte.

NIS2 verschärft die Anforderungen an Risikomanagement, Meldepflichten und Verantwortung auf Führungsebene – und betrifft deutlich mehr Unternehmen als bisher. Der Cyber Resilience Act geht noch einen Schritt weiter: Cybersicherheit soll künftig von Anfang an in vernetzte Produkte eingebaut werden, nicht nachträglich ergänzt.

Für viele im Raum war das keine abstrakte Theorie, sondern dringliche Praxis. Die Diskussionen waren lebhaft, die Fragen konkret. Ein Satz, der hängen geblieben ist: Cybersicherheit ist kein IT-Thema mehr – es ist Chefsache. Nach dem offiziellen Programm blieb man noch lange beisammen. So soll es sein.

Danke – und gerne wieder

Wir bedanken uns herzlich bei Saphira Security, dem BVMW und allen Teilnehmenden für diesen Abend. Es macht uns stolz, wenn unser Haus zum Schauplatz für Gespräche wird, die wirklich etwas bewegen.

Ihr plant ein ähnliches Event? Wir freuen uns auf eure Anfrage.